Kunst und Stein - eine Plattform für die Steinschaffenden

 

 

Seit über 60 Jahren existiert mit der Schweizer Fachzeitschrift «Kunst+Stein» eine Plattform für alle relevanten Themen rund um das Steinbildhauergewerbe. Schwerpunkte werden in den Bereichen Grabmal, Restauration und Steinbildhauer-Kunst gesetzt, wobei den kulturellen Aspekten der Steinbearbeitung besonders Beachtung geschenkt wird. Aber auch Themen wie Natursteingewinnung und –verarbeitung, Stein in der Architektur und Messeberichte werden in der Fachzeitschrift behandelt.

Die Zeitschrift mit einer Auflage von 1000 Exemplaren erreicht Fachleute aus den genannten Bereichen in der Deutschschweiz, Deutschland und Österreich. «Kunst+Stein» wird vom Verband Schweizer Bildhauer und Steinmetzmeister (VSBS) herausgegeben. Verantwortlicher Redaktor ist Robert Stadler.

Sie können Kunst+Stein online bestellen bei der Abonemmentsverwaltung IPO Service. Für Inserate wenden Sie sich an inMedia Services AG.

     

Kunst und Stein

Ausgabe 2/2015

Hinweis!

Ausgabe mit verschleierten Seiten.

Das Jahresabonament der Zeitschrift ist hier erhältlich mit dem Bestelformular.

 

 

Ausgabe 1/2015

Gekürzte Version

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Ausgabe 4/2014

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Ausgabe 2/2014

Als der Berg herunter kam

Der erste Felssturz ging am 29. Mai 2007 frühmorgens um sechs Uhr nieder. Eine Steinmasse von
150 000 Kubikmeter löste sich damals oberhalb des Steinbruchs bei Arvigo und stürzte zu Tal. Für die Firma Lino Polti SA erwies sich das spektakuläre Naturereignis als fatal: Ihr Steinunternehmen musste fünf Jahre später geschlossen werden. Weniger betroffen waren der Steinbruch und das Werk der Alflredo Polti SA, wo der Betrieb heute normal weiterläuft. «Kunst+Stein» sprach mit dem Mitinhaber und Werkleiter Giovanni Polti.

Als der Berg

 

Steilhänge, Wellenflächen, Geröllhalden

Die Kraft der Berge zieht Menschen in ihren Bann. Für den Bildhauer Jürg Stäheli aus Stein am Rhein ist diese Kraft eine wichtige Inspirationsquelle für künstlerische Landschaften, Inseln und Berge, die er aus Stein schafft. In seiner Skulptur «Tor zur Landschaft» (Bild) tritt der Bodensee als Berg, die Landschaft um ihn herum dagegen als Gewässer in Erscheinung.


Steilhaenge

 

Von einem, der auszog, vom Gestein zu lernen

Urs A. Furrer (Bild) ist ein passionierter Gebirgsjäger. Seit über 20 Jahren geht er auf die Pirsch. Seine Trophäen sind mitunter zartrosa, olivgrün oder blütenweiss. Der gelernte Gestalter jagt nach Gesteinen, die er in seiner Werkstatt zu Staub macht. Seine Palette umfasst inzwischen über 200 helvetische Farbklänge. «Gesteinsfarben berühren uns unmittelbar», beschreibt der Gestalter gegenüber «Kunst+Stein» die schillernde Welt seiner Gesteinspigmente.


Gestein 2

 

«Steimannli» – Wegweiser, Warner, Kult- und Kunstfiguren

Was Schweizer vom Wandern in den Alpen kennen, diente skandinavischen Reisenden einst als ein Schutz vor Trollen. Im hohen Norden Kanadas wussten die Menschen dank ihnen, wo sie Fisch fangen konnten, und in Tibet werden sie von Göttern bewohnt. «Steimannli» haben unterschiedliche Funktionen – und in vielen Ländern eine lange Tradition. Das Bild zeigt Steinmannli in der Bretagne.


Steinmannli

 

Streifzüge durch den weissen Friedhof in Havanna

Der «Cementerio Cristóbal Colón» in der kubanischen Hauptstadt Havanna gilt als schönste Nekropole der Neuen Welt. Seit 1987 steht er unter Denkmalschutz. Touristen, die keine Grabstätte von Verwandten besuchen, bezahlen für den Eintritt zehn konvertible Pesos. Entschädigt werden sie mit einem Schauvergnügen sondergleichen, das sowohl historische wie auch ungeahnte bildhauerische Bezüge bietet.


Friedhof

 

 

 

Ausgabe 1/2014

Die neue Altarinsel in der Kathedrale St. Gallen

ROBERT STADLER

Die Neugestaltung des Chorraumes in der Kathedrale St. Gallen stellte nicht nur künstlerisch, sondern auch handwerklich höchste Ansprüche. Speziell herausfordernd war die Ausführung einer feingliedrigen Einlegearbeit aus dunklem Carrara Marmor im hellpolierten Terrazzo-Belag der elliptischen Altarinsel.

Bild: Hélène Binet   

 

Der sakrale Raum als Bedeutungsträger

CHRISTOF HUGENTOBLER

Christliche Kirchen sind in der Regel geostet, weisen also gegen Sonnenaufgang, das Symbol des auferstandenen Christus. Kirchen in Sonnwendrichtung markieren zwei Eckpunkte des Kirchenjahres: Weihnachten und Johannistag. Der Autor publizierte mehrere Arbeiten zum Thema «Ausrichtung kultischer Bauten nach den Gestirnen» und schlägt zur Frage, weshalb das Zürcher Grossmünster so seltsam quer in der Häuserzeile steht, eine astronomische Lösung vor.

Bild: Ch. Hugentobler   

 

Bleibt die Kirche im Dorf?

STUDIE VON WÜEST & PARTNER

Die traditionellen christlichen Gemeinschaften leiden unter Mitgliederschwund. Die Folge sind leere Kirchen und fehlende finanzielle Mittel für deren Unterhalt. Viele Kirchengemeinden machen sich daher Gedanken darüber, wie sie ihre Sakralbauten künftig erhalten und nutzen können. Ein Beitrag, der die Thematik aus der Sicht eines Beratungsunternehmens für die Immobilienbranche beleuchtet.

Bild: Robert Stadler   

 

Bildhauerarbeiten aus dem Drucker?

FRANZISKA SCHMID

Zwei Forscher vom Institut für Technologie in der Architektur an der ETH Zürich haben mit einem 3D-Drucker einen Raum aus künstlichem Sandstein erschaffen. Das spektakuläre Werk ist zurzeit an einer Ausstellung im französischen Orléans zu sehen.

Bild: ETHZ   

Weisse Mystik 
im Andachtsraum

YVES SCHUMACHER

Die Kranken in die Mitte stellen – das war eine der Vorgaben für die Neugestaltung der Kirche in der Landesnervenklinik Wagner Jauregg im österreichischen Linz. Die künstlerische Umsetzung glückte der Schweizer Künstlerin Brigitta Malche.

Bild: GSPAG..

 

 

Das Glück, die Dinge in Bezug zu setzen

RUTH HANNA STAHEL

Ein altes Grabmal aus Kalkstein und handgerichtete Pergola-Pfosten aus Tessiner Gneis – beides Teile aus dem Leben der Verstorbenen – dienten bei den hier vorgestellten Beispielen aus dem Qualitätszeichenwettbewerb 2013 des VSBS als Ausgangsmaterial für zwei neue Grabzeichen.

Bild: VSBS   

 

Naturstein gezielt ins Szene gesetzt

ROBERT STADLER

Mit einem einfach und klar gestalteten Stand, der aber dennoch viel Sinnlichkeit verströmte, beteiligte sich ProNaturstein vom 21. bis 25. Januar an der grössten Baufachmesse der Schweiz, der Swissbau 2014, in Basel.

Bild: R. Stadler  

 

 

 

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