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Die neue Altarinsel in der Kathedrale St. Gallen

ROBERT STADLER

Die Neugestaltung des Chorraumes in der Kathedrale St. Gallen stellte nicht nur künstlerisch, sondern auch handwerklich höchste Ansprüche. Speziell herausfordernd war die Ausführung einer feingliedrigen Einlegearbeit aus dunklem Carrara Marmor im hellpolierten Terrazzo-Belag der elliptischen Altarinsel.

Bild: Hélène Binet   

 

Der sakrale Raum als Bedeutungsträger

CHRISTOF HUGENTOBLER

Christliche Kirchen sind in der Regel geostet, weisen also gegen Sonnenaufgang, das Symbol des auferstandenen Christus. Kirchen in Sonnwendrichtung markieren zwei Eckpunkte des Kirchenjahres: Weihnachten und Johannistag. Der Autor publizierte mehrere Arbeiten zum Thema «Ausrichtung kultischer Bauten nach den Gestirnen» und schlägt zur Frage, weshalb das Zürcher Grossmünster so seltsam quer in der Häuserzeile steht, eine astronomische Lösung vor.

Bild: Ch. Hugentobler   

 

Bleibt die Kirche im Dorf?

STUDIE VON WÜEST & PARTNER

Die traditionellen christlichen Gemeinschaften leiden unter Mitgliederschwund. Die Folge sind leere Kirchen und fehlende finanzielle Mittel für deren Unterhalt. Viele Kirchengemeinden machen sich daher Gedanken darüber, wie sie ihre Sakralbauten künftig erhalten und nutzen können. Ein Beitrag, der die Thematik aus der Sicht eines Beratungsunternehmens für die Immobilienbranche beleuchtet.

Bild: Robert Stadler   

 

Bildhauerarbeiten aus dem Drucker?

FRANZISKA SCHMID

Zwei Forscher vom Institut für Technologie in der Architektur an der ETH Zürich haben mit einem 3D-Drucker einen Raum aus künstlichem Sandstein erschaffen. Das spektakuläre Werk ist zurzeit an einer Ausstellung im französischen Orléans zu sehen.

Bild: ETHZ   

Weisse Mystik 
im Andachtsraum

YVES SCHUMACHER

Die Kranken in die Mitte stellen – das war eine der Vorgaben für die Neugestaltung der Kirche in der Landesnervenklinik Wagner Jauregg im österreichischen Linz. Die künstlerische Umsetzung glückte der Schweizer Künstlerin Brigitta Malche.

Bild: GSPAG..

 

 

Das Glück, die Dinge in Bezug zu setzen

RUTH HANNA STAHEL

Ein altes Grabmal aus Kalkstein und handgerichtete Pergola-Pfosten aus Tessiner Gneis – beides Teile aus dem Leben der Verstorbenen – dienten bei den hier vorgestellten Beispielen aus dem Qualitätszeichenwettbewerb 2013 des VSBS als Ausgangsmaterial für zwei neue Grabzeichen.

Bild: VSBS   

 

Naturstein gezielt ins Szene gesetzt

ROBERT STADLER

Mit einem einfach und klar gestalteten Stand, der aber dennoch viel Sinnlichkeit verströmte, beteiligte sich ProNaturstein vom 21. bis 25. Januar an der grössten Baufachmesse der Schweiz, der Swissbau 2014, in Basel.

Bild: R. Stadler