Auf Steinkulturreise in der Südschweiz

Geschrieben von Doris Solenthaler.

  Die diesjährige Verbandsreise des VSBS-Regionalverbandes Mitte vom 3. bis 5. Oktober 2013 vermittelte spannende und abwechslungsreiche Einblicke in die «Stein-Kultur» ennet dem Gotthard. Die Besuche in den Steinbrüchen von Giannini Grani-ti SA, Lodrino, Alfredo Polti SA, Arvigo und Cristallina SA, Peccia, hinterliessen bei den fünfzehn Teilnehmenden bleibende Eindrücke, sowohl was die ganz unterschiedlichen Abbaumethoden als auch was die Schwerpunkte in Produktion und Verarbeitung betreffen. Die Inhaber beziehungsweise Geschäftsführer der genannten Betriebe – Flavio Giannini, Giovanni Polti und Marzio Maurino nahmen sich viel Zeit für Erklärungen. Mit oft sehr pointierten Aussagen berichteten sie über ihre Sorgen und Nöte mit Behörden, Natur und Geschäft. Ihre herzliche Gastfreundschaft, ganz besonders auch auf kulinarischer Ebene, bleibt den Teilnehmenden in bester Erinnerung.

Die diesjährige Verbandsreise des VSBS-Regionalverbandes Mitte vom 3. bis 5. Oktober 2013 vermittelte spannende und abwechslungsreiche Einblicke in die «Stein-Kultur» ennet dem Gotthard. Die Besuche in den Steinbrüchen von Giannini Grani-ti SA, Lodrino, Alfredo Polti SA, Arvigo und Cristallina SA, Peccia, hinterliessen bei den fünfzehn Teilnehmenden bleibende Eindrücke, sowohl was die ganz unterschiedlichen Abbaumethoden als auch was die Schwerpunkte in Produktion und Verarbeitung betreffen. Die Inhaber beziehungsweise Geschäftsführer der genannten Betriebe – Flavio Giannini, Giovanni Polti und Marzio Maurino nahmen sich viel Zeit für Erklärungen. Mit oft sehr pointierten Aussagen berichteten sie über ihre Sorgen und Nöte mit Behörden, Natur und Geschäft. Ihre herzliche Gastfreundschaft, ganz besonders auch auf kulinarischer Ebene, bleibt den Teilnehmenden in bester Erinnerung.

Der Ort Peccia im oberen Maggiatal ist nicht nur in Bildhauerkreisen ein Begriff. Auch hier standen die Türen, wo es denn welche hatte, weit offen. Alex Näf und seine Frau Almute stellten ihre 1984 gegründete Scuola di Scultura vor und erläuterten das ambitionierte Projekt des «Centro Internazi-onale di Scultura» im Valle La-vizzara («Kunst+Stein» 2/2012). Von Peccia aus ist es nicht weit zur berühmten Kirche von Mario Botta in Mogno, wo eine kurze Führung auf dem Programm stand. Am Abend übernachtete die von Georg Schlag (Ferrnonato AG, Ehrendingen) professionell geführte Reisegruppe in einem Hotel auf dem geschichtsträchtigen Monte Verità oberhalb Ascona.
Wenn Bildhauer und Bildhauerinnen reisen, darf die bildende Kunst nicht leer ausgehen. Am ersten Reisetag besuchte die Gruppe die «open-Art 2013» in Roveredo und auf der Heimfahrt das Museum la Congiunta in Giornico. Der Gegensatz dieser beiden Ausstellungen könnte grösser nicht sein. In Roveredo, auf freiem Feld, die temporäre Präsenta¬tion der Werke von 65 Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland, in Giornico dann die Dauerausstellung eines einzigen Künstlers Hans Josephson in einem eigens für ihn gebauten Haus, bei dem man sich mittels Schlüssel Zugang verschaffen muss. Es war eine rundum gelungene Reise. Alla prossima volta!

 

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